Teambezogene Supervision

Teams reagieren auf dysfunktionale Organisationsstrukturen, Handlungsabläufe und Kommunikationen im Zeichen übermäßiger Beanspruchung. Diese machen sich bemerkbar in Form verstärkter Fehlzeiten und/oder einer unengagierten resignativen Haltung der Teammitglieder. Die Arbeitsprozesse leiden, so dass es zu unbefriedigenden Arbeitsergebnissen kommt. Zusätzlich ergeben sich durch die verschiedenen Charakteren der Teammitgliedern unterschiedliche Handlungs- und Kommunikationsmuster. Damit können eine Vielzahl von Konflikten in der Gruppen- oder Teamarbeit entstehen. Die Kommunikations -  und Konfliktmuster in ihren Besonderheiten herauszuarbeiten und den Austausch miteinander zu verbessern ist Ziel der  teambezogenen Supervision.